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Unbestimmter Loricariinae LG6

14.05.05  von Henry Buchmann

  1. Bilder
  2. Wasserwerte
  3. Futter
  4. Namen
  5. Allgemeines
    1. Herkunft/Heimat
    2. Lebensraum
    3. Wasserwerte
    4. Größe
    5. Geschlechtsunterschiede
    6. Futter
  6. Erfahrungen
  7. Zucht
  8. Literatur
  9. Links

Bilder:

LG6
LG6 im Sand
LG6 im Sand

LG6

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Namen

LG6

Taxonomie

o- Familie: Loricariidae
..`+- Unterfamilie: Loricariinae
....`+- Gattung: _?_
......`+- Art: _?_

Allgemeines

Herkunft

Südamerika, warscheinlich Paraguay und Umgebung
L-Wels.com

Lebensraum:

Nicht Bekannt

Wasserwerte

Temperatur 24-30°C
pH pH 6-8,0
KH 0-?dKH
GH 0-?°dGH
AQ-Größe ab 80 cm

Größe

Größe ca 10cm

Geschlechtsunterschiede

Weibchen fülliger .Männchen haben einen kleinen Bart der aber auf denn ersten Blick kaum zu erkennen ist so das man schon genauer hinschauen muß.

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Futter

Spinat, Flockenfutter, Futtertabletten

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Erfahrungen

März 2005 habe ich die Tiere von Kurt erhalten, der etwas Luft in seine Anlage bringen mußte. Ich setzte die Tiere in ein 1m-Becken, das als Bodengrund feinen Sand hat und auch einige Wurzeln und Schieferhöhlen besitzt. Das Aquarium müssen sie sich mit 10 Corydoras axelrodi, L183 und Rotpunkt-Ancistrus teilen, was sehr gut funktioniert. Das Becken ist auch nur sehr spärlich bepflanzt.
Tagsüber zeigen sie ähnliche Verhaltensweisen wie Rineloricaria und graben sich in den Boden ein bzw. nehmen sie Stellung in Höhlen.
Seltener ist zu beobachten, dass die Tiere sich auf Holz niederlassen, wie man es zum Beispiel von Storisoma kennt. Nachts werden sie erst richtig aktiv.
Leider konnte ich sie noch nicht zum Ablaichen bewegen. Laut Welsatlas sollen sie dies aber in Röhren und auch wie von Marion geschildert an der Scheibe tun.
Die stark verlängerten Filamente an der Afterflosse, wie Ingo Seidel es von Wildfangtieren beschreibt, konnte ich nicht einmal ansatzweise bei meinen Tieren erkennen.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen hier Wissenslücken zu schliessen und sie im Kommentarfeld preisgeben.

bis bald, Henry :-)

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Zucht

28.07.
Als ich die Männchen von Andreas Lay aus Leimen bekommen hatte dauerte es gerade noch 5 Tage als ich die ersten Eier in einer Schieferhöhle gefunden hatte .Das Männchen bewacht dort die leicht grünlichen Eier bis zum Schlupf . Die jungen larven lassen sich dann leicht absaugen und in einen Laichkasten überführen.Gefüttert werden sie zur Zeit mit Spinat,Artemia und Futtertaps .Bis jetzt Entwickeln sich die kleinen recht gut .Wenn alles gut funktioniert hat ,schreibe ich mal einen Ausführlichen Bericht (-:.

Literatur:

Mergus Wels Atlas S 731

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