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Stuttgart Zoo Wilhelma

10.07.05  von Henry Buchmann

Drta Treffen

Am 4 Juni war es wieder so weit Hardy…. und Peter Lange hatten zum d.r.t.a Treffen nach Stuttgart gerufen.
Peter-Hilt-Klein, Patrick Strauss und ich bildeten um 5Uhr morgens eine Fahrgemeinschaft von Saarbrücken aus. Da ich noch unbedingt ein paar LG 6 Männlein wollte, machten wir noch einen kleinen Abstecher nach Leimen bei Andreas Lay vorbei der schon mit Kaffe und Taschenlampe auf uns wartete um uns seine Hexen zu zeigen.
Bei Andreas zu Hause
Aber wie es so ist, Aquariana haben immer was zu bereden was uns doch dann ganz schön in Zeitnot brachte. So kam es dazu dass wir denn Treffpunkt nicht rechtzeitig erreichen konnten und gleich durch Stuttgart

Richtung Zoo irrten. Zu unserm Erstaunen waren wir dann doch unter denn ersten die vor dem Eingang der Wilhelmer standen so das wir uns nicht sicher waren denn richtigen Eingang erwischt zu haben. Was sich aber schnell durch ein Telefonat klärte. Nach und nach wurde die Mannschaft komplett, so dass es losgehen konnte. Am Eingang es Aquarium trafen wir auf Herr ….. der uns nach einer kleinen Einleitung hinter die Anlage führte. Dort schilderte er uns dann eindrucksvoll die Technische Seite der Anlage.

Hinter der Anlage Hinter der Anlage
Hinter der Anlage Hinter der Anlage
Becken für Wasserwechsel Seewasser Hinter der Anlage
Seewassernachzuchtbecken Seewassernachzuchtbecken
Weise Betas Muschelblumen von oben

Nachdem die ca. 1,5Stunden hinter der Anlage wie im Flug vergingen, meldete sich unsere Knurrende Mägen die uns Zielsicher zum Zoo Resteraunt führten. Dort lernten wir beim essen die anderen Teilnehmer einwenig näher kennen.

drta Mittagspause drta

Nach wenigen Schritten erreichten wir das neue Amazonashaus .Das Betreten des Hauses war nur durch eine Schleuse möglich worauf eindeutig auf einem Schild hingewiesen wurde das der Eintritt für Vögel verboten war .Im inneren führte uns ein Trampelpfad vorbei an Wasserfällen, eine Schlucht in der man unten sich die Krokodielen Sonnen sah. Im Wasserteil konnte man die Pacos von oben sehen. Nachdem wir zu Glück unsere Macheten nicht brauchten schlenderten wir weiter durch den Regenwald vorbei an Leguanen und wunderschönen Duftenden Blüten. Kurz vor dem Ausgang konnte man noch durch die große Scheibe einen Blick in den Teich werfen.

Im Amazonashaus Im Amazonashaus
Im Amazonashaus Im Amazonashaus
Im Amazonashaus Blick in den See im Amazonashaus
Blick in den See im Amazonashaus Blick nach oben im Amazonashaus

Nun ging es Richtung Aquariumhaus wollten wir doch auch die Becken mit den Fischen von vorne begutachten und natürlich auch jede Menge zu Bilder schießen .Vor dem Eingang gab es kleine Freigehege mit Wasserschildkröten, Frösche usw. Das Aquariumhaus war wie eine kleine Weltumrundung gegliedert .So das die Reise in Europa mit einem Großem Schauaquarium begann und sich weiter Richtung Meer zum Äquator bewegte. Nun galt es die weniger freundliche Wüste vorbei an Echsen und Schlangen zu durchqueren .Auf der Südlichen Halbkugel angelangt konnten wir unsere alten Bekannten aus den Heimischen Aquarien wieder entdecken so das wir Raum und Zeit vergaßen.

Flusslandschaft im Aquariumhaus Aquariumhaus
Aquariumhaus Aquariumhaus
Im Haibecken Aquariumhaus
Aquariumhaus Aquariumhaus
Aquariumhaus Aquariumhaus
Aquariumhaus Aquariumhaus

Als wir nach 2,5 Stunden wieder das Licht der Welt erblickten .Schauten wir uns mit Maulwurfsaugen an. Und Helmut wurde es ganz heiß, hatte er doch die Sammelfahrkarten derer die Reise zum Hotel mit der S-Bahn zurückgelegt hatten und schon sehnsüchtig auf ihn warteten.
Nachdem Helmut in den weiten des Zoos verschwunden war, entschlossen wir uns ins Hotel zu spät zu kommen und noch ins Nachthaus zu wandern. Dort konnte wir noch Höhlensalmer begutachten die keine Augen besitzen. Das es uns nicht auch noch so ging, bahnten wir uns denn Weg ins helle durch das Treibhaus. Wir wollte noch schnell die Koi im Indoorteich begutachten. Zum unserem erschrecken lagen viele Münzen auf dem Boden des Teiches. Nach einem lauten Blubb, lies es sich Peter nicht nehmen, die Besucher darauf hinzuweisen welche Folgen ihr treiben auf die Gesundheit der Fische hatte. Leider konnte ich aber auch kein Schild an der Wasserfläche erkennen die die Besucher darauf hingewiesen hätte. Nun mussten wir aber unsere Tour im Zoo abbrechen, die 6 Stunden haben bei weitem nicht gereicht. So das wir höchstens 1/3 besichtigen konnten.
Nun waren wir doch schon recht hungrig geworden so dass wir uns mit dem Auto denn Weg durch den Großstadtdschungel bahnten vorbei uns die Eingeborenen immer versuchten durch falsche Wegführung uns von den anderen d.r.t.a lern fern zu halten. Doch da wir gutes Kartenmaterial hatten gelang es ihnen nicht. So das wir zwar etwas verspätet aber dennoch Mahl und Trank mit ihnen einnehmen konnten. So feierten wir noch tief in die Nacht hinein und erzählen unsere Geschichten.

 

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