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Züchtertour 1

3.12.06  von Henry Buchmann

Züchtertour 1

Teil 1

Beim letzten Züchtertreffen im Saarland, lernten wir Ingo Seidel etwas näher kennen. Als wir so zu am diskutieren waren, kam die Idee auf, ob wir Ingo nicht einmal Besuchen könnten. Die Idee war nun geboren. Nun galt es sie umzusetzen. Schon am nächsten Tage hatte Rene die Preise eingeholt, was uns das ganze mit dem Fliegen kosten würde .Denn so richtig wollte keiner die 800 Km nach Berlin fahren. Nur das mit dem Fliegen hatte so einige Harken. So das man hier schon à‚½ Jahr im Vorab Buchen muss um einen Guten Preis zu erhalten, und bucht gleich eine Gruppe kommt ein guter Zuschlag darauf .Na das war es dann mit dem Billigflieger. Na es gibt ja noch die Bahn, jetzt galt es nur noch denn richtigen Tarif zu finden. Nach Stunden der suche im Netz gab es auch hier nicht wirklich eine kostengünstige Alternative die auf unsere Belange zugeschnitten war .Was soll ich sagen wir kamen zum Entschluss das ein Sprinter das richtige für uns wäre. Flexibel, Kostengünstig und viel Platz. Zu meinem erstaunen meldeten sich sofort freiwillige die fahren wollten. Gott sei dank dachte ich ins Geheim da ich um alles einen Bogen mache, dort wo ich weiter als 400 Km selbst fahren muss.

Nach einwenig hin und her war ein Termin gefunden. Ingo organisierte ein kostengünstiges Hotel, Kurt nach ein paar Telefonaten ein Treffen in Berlin und Rene den Bus.
Jetzt galt es nur noch das ganze so schonend wie möglich das ganze unseren Ehefrauen klar zu machen das wir schon wieder für ein paar Tage verschwunden sind.
Aber auch das haben wir letzt Endens gemeistert. Nun fieberten wir dem 25 November entgegen.

25 November 4Uhr
Der Wecker ruft mir erbarmungslos zu “Aufstehen” es geht los.
Müde torkelte ich erst einmal durch das Haus. Und machte mich daran die letzten Vorbereitungen zu Reise zu treffen. Man oh man die Uhr rennt aber wieder besondert schnell heute Morgen. Aus dem Schlafzimmer hörte ich noch viel Spaß und lass mir das große Auto da .Na was sollte es, dachte ich, nehme ich halt den Corsa ist doch egal. Schnell die Sachen eingeladen. Navie an die Scheibe und Stefan abholen. Ein Blick auf die Tankuhr, ups. Da sollte ich doch noch einen Tankstopp einlegen. Navie einschalten, ups wieso funktioniert das Teil jetzt auch nicht mehr, na egal jetzt nur noch los fahren. Die Tankstellen waren natürlich alle noch zu, Stefan habe ich auch nicht gefunden. Also durchstarten zu Kurti und dann Stefan im Anschluss abholen. Bei Kurti angekommen war dieser noch am Fischefangen. Wobei Thomas ihm Gesellschaft leistete. Als Kurt nun mit den ganzen Boxen vor Corsa stand kam der IKEA Effekt. 4Personen + Mitbringsel geht nie. Zum Glück hatte Thomas ja noch seinen Ford galaxie dabei, in dem wir alles verstauen konnte und mein Spritproblem löste. Nun wurde Stefan auch noch eingesammelt, der schon eine Weile in der Kälte wartete. Nach einer halben Stunde fahrt waren wir um 6 Uhr bei Rene angekommen.

Abfahrt

Hier warteten bereits Serge,Eric, Andreas und Rene auf uns. Schnell war der Bus beladen und die Reise ging los, wobei wir noch Ingo in Kaiserslautern einsammelten.

Einsammeln von INGO.K Kurti der eigentlich Schlafen wollte kam aus dem Erzählen nicht mehr raus, so dass während der Fahrt doch viel Interressantes von der Rückbank zu hören war. Beriner Innenstadt

Der Sprinter machte seinem Namen alle Ehre, so dass wir trotz mehrfacher Pausen um 13:30 Uhr schon einen Parkplatz in Berlin hatten.
Thomas hatte noch ein paar Wurzeln dabei die er in ebay versteigert hatte und nun wie ein Weihnachtsmann mit großem Sack durch Berlin marschierte um seine Gaben zu verteilen. Gleich darauf kamen auch die ersten Gabenempfänger um diese abzuholen. Nun ging es gleich weiter auf denn Weg zum Berliner Zoo wobei wir nur das Aquarium Besuchten.

Eingang Zoo neben dem Aquarium

Nachdem jeder um 11Euro erleichtert war konnten wir dieses betreten. Zuerst durchwanderten wir das Erdgeschoss wobei sich hier der Süßwasser und Seewasserbereich befand.

Auffallend war das hier sich doch einige Raritäten sich in denn Becken befanden die sonst nicht in Aquarien zu sehen sind.

Im 1.Stock befanden sich verschiedene Gattungen an Fröschen, Lurche und Reptilien. Zum Abschluss erklimmten wir die Treppen zum zweiten Stock auf dem sich verschiedene Insekten in Terrarien tummelten.

Nun wurde es aber Zeit aufzubrechen. Denn unser Kurt wollte noch Garnelen in Ostberlin abholen. Als wir schließlich in eine Seitenstrasse abgefahren sind. Schien dort die Zeit anhand der Straßenqualität um ein Jahrhundert zurück versetzt zu sein. Hier bekam man das Gefühl wie sich wohl der alte Fritz in seiner Kutsche gefühlt haben musste. Nach einer Weile des Geholpers kamen wir an einem gepflegten Neubau an. Fünf der Truppen ließen sich es nicht nehmen mit in das innere des Haus mit der Garnelenzucht zu begutachten. Mit 9 Leuten wäre wohl das Gesicht der Hausherrin noch verdutzter gewesen. So warteten wir lieber vor der Tür. Mit einem breiten grinsen und denn Garnelen in der Hand kam die Truppe aus dem Haus und wir konnten uns Richtung Hotel aufmachen.

Hier bezogen wir schnell unsere Zimmer und waren eine halbe Stunde Später wieder auf der Straße Richtung Restaurant in Ost Berlin. Jetzt begann die Parkplatzsuche bei der Rene doch recht gelassen durch die Strassen fuhr bis wir nach 1Stunde einen Parkplatz für den Sprinter gefunden hatten.

Nachdem wir jetzt auch den Mexikaner gefunden hatten wurden wir recht herzlich von Matthias Schneider Begrüsst!

Und erzählte uns gleich das Klaus Dreymann keinen Parkplatz gefunden hätte und wieder gefahren wäre. Nun Stand Kurti mit seinen roten Hexenwelsen in der Transportbox verwundert da der diese durch halb Berlin für Klaus geschleppt hatte. Aber der ließ sich nicht mehr Blicken.

Nach einem guten Mal wurden die neue Kontakte reichlich mit Berliner Bier begossen.

Verabschiedeten wir uns von Ramona,Tobias,Bernd,Andi und ?

So machten wir uns wieder um 0 Uhr auf denn Weg zu unserer Bleibe. Da “Rene” unser Fahrer doch einen sehr erschöpften Eindruck machte.

zu Teil 2

 

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