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Tour de Belgien Teil 1

11.04.07  von Henry Buchmann

Vor einiger Zeit hatte ich für Karfreitag einen Termin mit Romain und Arsene vereinbart.
Diesmal sollte die Reise nach Belgien gehen.

5:00Uhr der Wecker schrillt ohne Erbarmen. Von meiner Frau höre ich nur, mach den verdammten Wecker aus. Also hilft nichts. Schnell aufstehen und unter die Dusche. Jetzt nur noch den Rest zusammenpacken und los kann es gehen. Schnell in den alten Corsa gesprungen und noch an den Geldautomat und Bäckerei für die Dinge die da kommen mögen. Wie immer rennt die Uhr schneller als ich schauen kann so dass ich mal wieder 10min zu spät bei Romain in Frankreich bin. Der wartet schon mit laufendem Motor auf mich um mir zu zeigen dass ich mich beeilen soll. Von ihm aus geht es dann nach Barst bei Arsene. Wie auf der Flucht wechseln wir wieder das Fahrzeug so dass wir nun mit dem Auto von Arsene unsere Reise fortsetzen um den letzten Teilnehmer Charles in Frankreich einzusammeln. Nun geht die Fahrt über Luxemburg zu unserem 350km entfernten Zielort in Belgien. Nun gibt es allerhand zu Erzählen wobei ich als Deutscher bereue nie Französisch gelernt zu haben. So das Ich leider nur die hälfte mitbekomme. Aber ich gelobe Besserung. So bekomme ich auch mit, dass Charles mehr und mehr von Zierfischen auf Kakteen umgestiegen ist. Was auch eindrucksvoll vor seinem Haus zur Geltung kam. Arsene und Romains Leidenschaft gilt den Regenbogenfische so das ich als Welsliebhaber nicht gerade behaupten kann die Namen der Fische zu kennen die sie mir um die Ohren gehauen haben. Macht nichts man ist ja lernfähig. Nun könnt ihr euch ja schon vorstellen wo unserer Reise hinging, in die Welt der Regenbogenfische, oder besser gesagt bei zwei Regenbogenliebhaber. Unser erstes Ziel war Marcel Dielen der in Baisy-Thy in Belgien wohnt.

Dieser begrüßte uns gleich schon in seinem Vorgarten und erklärte uns das sein Auto vor der Tür übernachten müsse da er die Garage für seine Fische benötigte.(Mann muss halt Prioritäten setzenà¯?Å )
In seinem Wohnzimmer bestaunten wir das ca 4m große Regenbogenbecken mit der übrigen Bepflanzung. Es sah einfach toll aus.

Becken von Marcel Dielen Auch bei einem kurzen Blick in denn Garten ließ sich nur erahnen wie lange man braucht um Thuja in den Verschiedensten Formen zu schneiden. Aha nicht nur ein Regenbogenliebhaber sondern auch ein toller Gärtner dem wohl sich die Haare sträuben würden wenn er meine sehen würde. So weit so gut aber jetzt wieder zu den Fischen. Nachdem wir die Zuchtgarage betreten hatten, erklärte uns Marcel alles ausführlich in Französisch wobei ich kein Wort verstand. Wie gesagt ich kann kein Französisch)-: Aber meine Französischen Bekannten waren begeistert. Marcel Dielen, Arsene In der Zuchtanlage von Marcel

Die Becken wurden alle über Eingeklebten Innenfilter betrieben die mit einem Luftheber ausgestattet waren. Auffallend war das hier keine HMF zum Einsatz kamen sonder Kammerfiltern. Beheizt wurde der Raum über die Zentralheizung wobei ein Lüfter die Warme Luft an der Decke ansaugte und diese wieder in Bodennähe beförderte um so die unteren Reihen auf Temperatur zu halten.

Zuchtgarage Marcel Dielen

In denn ca. 50 Becken befanden sich nicht nur Regenbogenfische sondern auch einige Bundbarsche die von seinem Sohn stammten.

Melanotaenia irian jaya

In einigen Becken konnte ich die Eier der Regenbogenfische entdecken. Hier kam als Laichsubstrat nicht die üblichen Laichmoppe zum Einsatz sondern Netze in den z.B Apfelsinnen verpackt waren. In diese kleben dann die die Eiern mit ihren Haftfäden.

Glossolepis multisquamatus

Angefüttert werden die Larven mit Infosorien und später Artemien. Die Larven wachsen sehr langsam heran zu Fischen. So das die Fische erst sehr spät ihre Farbenpracht zeigen.

Lachsroter Regenbogenfisch/Glossolepis incisus

Ich denke das ist auch ein Grund dass man die Fische kaum im Handel bekommt. Wer kauft schon eine hässliches Entlein wenn man nicht weis das ein schöner Schwan daraus wird.

Melanotaenia parva

Nach dem wir die Anlage und Fische ausgiebig begutachtet konnten, wurden wir zu einer guten Tasse Kaffee eingeladen so dass der Abschied immer weiter in Ferne rückte.

Marcel Dielen,Arsene,Charles Nun setzten wir unsere Reise fort nachdem wir uns an einer Frittenbude mit Frits und UFOS (Undefinierbare Fleisch Objekte)gestärkt hatten. Danach besuchten wir noch ein Fischgeschäft in Marbais. Von außen sah man nur ein kleines Scheunentor .Doch als wir das inner betraten glaubte ich meinen Augen nicht sah es von außen doch so unscheinbar aus war es doch von innen viel Größer. Hier befanden sich links und rechts vom Gang jede Menge Interessante Becken mit Interessantem Inhalt aber hinter der Kasse ging es noch weiter .Hier waren jede Menge Afrikanische Bundbarsche in Großen Becken untergebracht. Hier gab es für unseren Kakteenliebhaber kein halten mehr. So das er mit vielen Beuteln denn Laden verließ Sollt ihr mal in der Nähe sein, ein Besuch lohnt sich. Hier mal die Adresse

Aquavita

19,Ruede la Jouerie
1495 Marbais

Noch mehr Bilder hier

Nun führte uns der Weg zu Gilbert Maebe
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. o O * top * O o .

 

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