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Fischasyl für Pimelodus pictus

14.01.05  von Peter Hilt

Zum Pimelodus pictus wie die Jungfrau zum Kind

Vorgestern rief mich meine Cousine an:

“Hallo Peter,
... hast Du noch Platz für ein paar Fische?”
Nach der Aufzählung der zu evakuierenden Individuen bejahte ich diese Frage und harrte der Dinge, die da kommen sollten.
Bei den Schuppigen handelte es sich um 3 Sternflecksalmler, einen Ancistrus sp. “Wald und Wiese”, einen Trichogaster sp., eine Siamesische Rüsselbarbe und einen einzelnen Pimelodus pictus, genannt Engelsantennenwels.

Rüsselbarbe in Lauerstellung

Die im Text erwähnte Rüsselbarbe.

Nachdem sie ausgiebig mittels Tropfschlauch an das in meinen Aquarien befindliche Nass gewöhnt worden waren, zogen sie etwas unsanft mit der “Kescher-Methode” (rausfangen – reinschmeißen) in ihre neue Behausung ein.
Am nächsten Morgen (11.01.2005) nahmen sie bereitwillig das ihnen “ans Bett gebrachte” Frühstück, das aus tiefgekühlten roten Mückenlarven bestand, an. Den Kaffee ließ ich mal vorsichtshalber weg. ;-)
Als besonders gefräßig erwies sich der Pimelodus, den meine Kinder mittlerweile “Monsieur Jaques Müller” getauft haben. Er hat sicher einen halben Würfel auf “Ex” verspeist.
Meine Befürchtungen, er könne sich an den kleineren Guppys und einigen minderjährigen Albino-Corys vergreifen, erwies sich als völlig unbegründet. Selbst, wenn ihm die Zwerge unter seinen Augen die besten Happen wegschnappen, werden sie nicht von ihm behelligt.

***
13.01.2005

Heute schwimmt der Pimelodus beim Frühstück munter im ganzen Becken rum. Bisher hatte er sich immer unter einem Gestrüpp von Anubias aufgehalten und gewartet, bis ihm die Mahlzeit vor das Maul schwamm.

 

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